Mit dieser innovativen Technologie werden sich Rollen und Werkzeuge verändern. Viele CNC-Fertigungsbetriebe sind heute mit computergestützter Fertigungssoftware ausgestattet. Doch das allein macht sie noch nicht fit für Industrie 4.0. Die Computer in diesen Betrieben verfügen meist nicht über eine Internetverbindung, um neue Spezifikationen oder Programme herunterzuladen. Konnektivität ist jedoch das Kennzeichen von Industrie 4.0.
Vernetzte Computer in Ihrer CNC-Fertigung können Ihre Maschinen noch präziser machen. Anstatt Ihre fertigen Produkte zur Prüfung extern zu schicken, können Sensoren sie direkt in Ihrer Werkstatt testen. Sie erhalten außerdem Informationen zur Maschinenleistung. Da Probleme sofort erkannt werden, reduzieren sich Ausfallzeiten.
Vernetzung bedeutet auch, dass Informationen an externe Stellen außerhalb Ihrer Werkstatt gelangen. Sie können externe Experten per Fernzugriff zu Ihren Projekten hinzuziehen. Darüber hinaus können Sie mit den Instituten in Kontakt bleiben, die die neuesten Technologien für Industrie 4.0 entwickeln. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Ideen einzubringen, welche Technologien Ihre Werkstatt benötigt.
Sensoren, die zur Überwachung der Werkzeuge in Ihrer Werkstatt eingesetzt werden, können auch den Energieverbrauch ermitteln. Mithilfe dieser Daten können Sie das System automatisieren und so die Energieeffizienz steigern. Dadurch senken Sie Ihre Energiekosten und erhöhen gleichzeitig Ihre Produktivität.
Die Maschinenbaufirma Heller Machine Tools hat Industrie 4.0 bereits erfolgreich implementiert und die Effizienz ihrer CNC-Fertigung in drei wesentlichen Punkten verbessert. Die neue Benutzeroberfläche ist benutzerfreundlicher. Mitarbeiter können die Bedienfelder, die kundenspezifische, webbasierte Programme beinhalten, schnell bedienen. Industrie 4.0 optimiert zudem die Betriebsabläufe und die Leistung des Unternehmens. Computer erfassen den Verschleiß der Maschinen und planen die Wartung bedarfsgerecht.
Veröffentlichungsdatum: 14. März 2019


